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REGIONALENTSCHEID DER MOUNTAINBIKER

Spannende Kopf-an-Kopf-Rennen

Josef Mußner (Gymnasium Waldkraiburg) schaffte es trotz starker Konkurrenz, in der Wettkampfklasse IV auf den dritten Platz vorzufahren. re© OVB

Bei der dritten Auflage des Regionalentscheids Mountainbike am Gymnasium gab es wieder viele spannende Zweikämpfe, bei denen auch die heimischen Mountainbike-Talente ihr Können unter Beweis stellen konnten. Zehn Schulen aus dem südbayerischen Raum waren mit 24 Mannschaften zu Gast.

Waldkraiburg – Knapp 100 junge Mountainbiker kämpften in den fünf Wertungsklassen um die begehrten Qualifikationsplätze für das Landesfinale am 7. Juli in Rappershausen.

Los ging es auf dem Sportgelände des Gymnasiums mit dem obligatorischen Geschicklichkeitswettbewerb. Jeder Teilnehmer musste versuchen, einen fahrtechnisch anspruchsvollen Parcours möglichst ohne Fehler zu bewältigen. Dabei war nicht die Zeit entscheidend, sondern die Mountainbiker mussten die Hindernisse bewältigen, ohne den Boden zu berühren.

Fahrerisches Können und Kondition waren gefragt

In dem Waldgebiet südlich des Gymnasiums wurde es dann ernst und das Rundstreckenrennen gestartet. Es galt jetzt, neben dem fahrerischen Können auch die erforderliche Kondition und Kampfgeist unter Beweis zu stellen, um an der Kiesauffahrt zum Steinbrunner Berg im Start-Ziel-Bereich beim Kampf um die vorderen Plätze ein Wörtchen mitreden zu können.

Beim Rennen der Wettkampfklasse IV (Jahrgänge 2005 und jünger) setzte sich das Gymnasium Tegernsee knapp vor dem Gymnasium Bad Tölz und vor den beiden Mannschaften des Gymnasiums Waldkraiburg durch. Auf dem fünften Rang folgte die Mittelschule Ampfing. Trotz starker Konkurrenz gelang es Josef Mußner vom Gymnasium Waldkraiburg, sich auf dem dritten Platz in der Einzelwertung hinter Simon Potstada (Gymnasium Bad Tölz) und Thomas Ederl (Gymnasium Tegernsee) zu behaupten.

Die Startgruppe der Wettkampfklasse Jungen III (Jahrgang 2002 bis 2004) war mit 44 Fahrern am stärksten besetzt. In einem couragierten Rennen musste sich Fabian Eder mit nur sechs Sekunden Rückstand und Marco Erber mit einer Minute Rückstand, beide vom Ruperti-Gymnasium Mühldorf, Michael Stocker vom Gymnasium Holzkirchen geschlagen geben. Es folgten in der Einzelwertung Korbinian Stettner vom Ruperti-Gymnasium auf Platz sieben und Lukas Wastlhuber von der Realschule Waldkraiburg auf Platz zwölf.

Die Ruperti-Schüler erzielten mit dem zweiten Platz in der mit elf Teams am stärksten besetzten Wettkampfklasse Jungen III eine der besten Mannschaftsleistungen des Regionalentscheids und qualifizierten sich damit souverän für das Landesfinale in Rappershausen. Das Team der Realschule Waldkraiburg landete in der Besetzung Lukas Wastlhuber, Simon Sturzriem und Johannes Willi auf dem fünften Platz.

Bei den Rennen wurde um jeden Meter gekämpft

Beim dritten Rennen wurden die Mixed-Teams der Wettkampfklasse III auf die Strecke geschickt. Hier gelang es dem Team des Ruperti-Gymnasiums in der Besetzung Thomas Kammhuber, Katja Eder und Christina Stanzel erneut, sich für das Landesfinale zu qualifizieren. Rico Hamm lieferte sich ein spannendes Rennen mit dem späteren Sieger Thomas Kammhuber. Das Gymnasium Waldkraiburg errang mit seinen beiden Mixed-Mannschaften hinter dem Gymnasium Bad Tölz den dritten und vierten Platz. Auf Platz fünf folgte das Gymnasium Rosenheim.

Beim Rennen der Wettkampfklasse II sorgten erneut die heimischen Fahrer für Furore. Hier waren die Jahrgänge 2000 bis 2002 am Start und bereits in der ersten von vier Runden setzte sich ein Führungsduo um Alexander Werkstetter (Realschule Waldkraiburg) und Sebastian Stettner (Gymnasium Waldkraiburg) von der starken Konkurrenz ab. Der Kaderschüler Alexander Werkstetter fuhr ein taktisches Rennen, machte in der dritten und vierten Runde aber Ernst und setzte sich mit einem Vorsprung von knapp 50 Sekunden von seinem Verfolger ab.

Regionale Teams schlugen sich beachtlich

Im Endergebnis der Mannschaftswertung ergab sich ein erster Platz für das Mixed-Team der Realschule Waldkraiburg mit den weiteren Fahrerinnen Helene Wimmer (Siegerin der Frauenwertung WK II), Lisa Wastlhuber und Simona Pal, was gleichzeitig die Qualifikation für das Landesfinale bedeutete. re

 

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