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Beratung

Beratung im Rahmen der Schule

Neben dem Klassleiter, den Fachlehrern und dem Direktorat stehen Ihnen als weitere Gesprächspartner zur Verfügung:

Herr OStR Jürgen Meyer, Beratungslehrer

Sprechstunde: Freitag von 10.45 - 11.30 Uhr  im Raum 128

Herr Meyer berät Schüler und Eltern in Fragen der Schullaufbahn sowie bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten; er bespricht mit Ihnen Eignungsvoraussetzungen für andere Bildungswege und die Möglichkeiten verschiedener Schulabschlüsse (Qualifizierender Abschluss der Hauptschule, Mittlere Reife, Fachhochschulreife, Abitur). Außerdem gibt er erste Informationen für Studiengänge an Hochschulen und wirkt gegebenenfalls bei einer beruflichen Orientierung mit.

Informationen

Herr OStR Werner Paukner und Herr OStR Rainer Hille beraten als Oberstufenkoordinatoren/Kollegstufenbetreuer vor allem die Schüler der Oberstufe bei den in der Kursphase bzw. Qualifikationsphase anfallenden, ganz speziellen Problemen.

Sprechstunde: Montag, 11.30 - 12.15 Uhr (Herr Paukner) und Mittwoch 9.30 - 10.15 Uhr jeweils im Raum 202 (Herr Hille)

In pädagogischen Fragen, die in besonderem Maße altersstufenbezogen sind, stehen Ihnen beratend zur Seite:

Frau OStRin Eva-Maria Deinböck für die Unterstufe (Kl. 5 - 7)

Sprechstunde: Freitag, 09.30 - 10.15 Uhr, Raum 128

Frau StDin Ilse Schmidt-Moises für die Mittelstufe (Kl. 8 - 10)

Sprechstunde: Donnerstag, 09.30 - 10.15 Uhr, Raum 128

Frau StRin Christina Hohenwarter und Herr OStR Anton Trautmannsberger betreuen als Verbindungslehrer die Schüler bei außerunterrichtlichen Aktivitäten und vermitteln bei eventuell auftretenden Unstimmigkeiten zwischen Schülern und Lehrern.

Sprechstunde von Frau Hohenwarter: Freitag, 09.30 bis 10.15 Uhr, Raum 128

Sprechstunde von Herrn Trautmannsberger: Montag, 09.30 - 10.15 Uhr, Raum 128

Frau 0StRin i. B.  Dagmar Lenge-Fröling und Herr StR Maximilian Pöschl stehen allen Schülerinnen und Schülern (und deren Eltern), die in irgendeiner Form Opfer von Gewalt- und Sexualdelikten geworden sind, zum Gespräch bereit.

Sprechstunde von Frau Lenge-Fröling: Donnerstag, 09.30 - 10.15Uhr, Raum 128

Sprechstunde von Herrn Pöschl: Freitag, 09.30 - 10.15 Uhr, Raum 128

Bei Schulproblemen, die möglicherweise eine längere Betreuung notwendig machen, wie z.B. Leistungsabfall, Konzentrations- und Motivationsmangel oder Prüfungsangst, können Sie sich an unseren Schulpsychologen wenden:

Herr StR Christian Kuhl, staatlicher Schulpsychologe, außerdem nach Vereinbarung, auch nachmittags.

Sprechstunde: Donnerstag, 11.30 - 12.15 Uhr, Raum 128

Beratung

Beratungseinrichtungen außerhalb der Schule

Frau OStRin Elisabeth Seidl, staatliche Schulpsychologin für Gymnasien in der staatlichen Schulberatungsstelle für Oberbayern-Ost, München, Telefonsprechzeit: Montag, 11.00 bis 14.00 Uhr und Freitag, 11.00 bis 13.00 Uhr, Tel. 089/98 29 55 110

Herr StD Gerhard Völkl, Zentrale Beratungslehrkraft für Gymnasien in der staatlichen Schulberatungsstelle für Oberbayern-Ost, Beetzstr. 4, 81679 München,
Telefonsprechzeit: Dienstag, 10.30 bis 12.00 Uhr und Donnerstag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Tel. 089/98 29 55 110

Herr Volker Schmalfuß, Leiter der staatlichen Schulberatungsstelle für Oberbayern-Ost, München,
Telefonsprechzeit: Montag, 9.00 bis 10.00 Uhr, Dienstag, 10.00 bis 11.00 Uhr, Mittwoch, 14.00 bis 15.00 Uhr, Freitag, 9.00 bis 10.00 Uhr, Tel. 089/98 29 551 10 oder -11

Frau BRin Irmgard Westermair, Zentrale Beratungslehrkraft für Realschulen,
Telefonsprechzeit: Montag, 10.00 bis 12.00 Uhr und Mittwoch, 14.00 bis 16.00, Tel. 089/98 29 551 -10 oder -11

Für jede persönliche Beratung in der staatlichen Schulberatungsstelle ist eine telefonische Voranmeldung im Sekretariat erforderlich: Tel. 089/98 29 55 110, Montag bis Donnerstag, durchgehend von 8.00 bis 16.00 Uhr, Freitag, 8.00 bis 13.30 Uhr
Fax: 089/9829 55 133, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Informationen zur Schulberatung im Internet unter http://www.schulberatung.bayern.de
Wertvolle Hilfe bieten außerdem die Informationsschrift „Studien- und Berufswahl“, die jedem Schüler der 11. und 12. Jahrgangsstufe kostenlos zur Verfügung gestellt wird und die auch in der Lehrerbücherei ausgeliehen werden kann, sowie die mehrmals im Jahr erscheinende Zeitschrift „abi“, die an der Schule (kostenlos) aufliegt.

Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche im Caritas-Zentrum Mühldorf, Kirchenplatz 7 und in der Außenstelle in Waldkraiburg, Bischof-Neumann-Haus, Karlsbader Straße 3.
Anmeldung für die Beratungsstellen: Montag bis Freitag, 9.00 - 12.00 Uhr unter Tel. 08631/376330, bzw. für Waldkraiburg: Dienstag, Donnerstag, Freitag 12.00 bis 12.30 Uhr unter Tel. 08638/84115.

Kostenlos: Persönliche Beratungsgespräche, psychologische Untersuchungen, Familienberatung/-therapie, therapeutische Gruppen für Eltern, Kinder und Jugendliche.
Eine Beratungsstelle für Alkohol- und Drogenabhängige befindet sich ebenfalls im Caritas-Zentrum.

 

kbo Heckscher Ambulanz Waldkraiburg: Heckscher Klinik

 

Schullaufbahnmöglichkeiten

Hinweise zu Schullaufbahnmöglichkeiten im Schuljahr 2016/2017

 

Diese Hinweise bieten Ihnen eine erste Orientierung. Wir bitten darum, mit den Klassenlehrern und/oder dem Beratungslehrer den jeweiligen Einzelfall zu besprechen. Aktuelle und detailliertere Informationen finden Sie auch auf der Homepage der staatlichen Schulberatung (www.schulberatung.bayern.de).

6. mit 10. Jgst.: Freiwilliger Rücktritt (§ 67 GSO)

Auf Antrag der Erziehungsberechtigten kann ein Schüler der 6. bis 10. Klasse bis  spätestens zwei Wochen nach Ende des Halbjahres in die vorherige Jahrgangsstufe zurücktreten.

Dieser Schritt sollte jedoch nur nach eingehender Beratung mit dem Klassleiter und/oder der Beratungslehrkraft erfolgen. Ein freiwilliger Rücktritt zählt nicht als Wiederholung im Sinne der Schulordnung, wird jedoch auf die Höchstausbildungsdauer angerechnet.

Ein freiwilliger Rücktritt macht nur dann Sinn, wenn im restlichen Schuljahr gezielt die vorhandenen Lücken in den einzelnen Fächern aufgearbeitet werden.

Rücktritt in der Qualifikationsphase (§ 67 GSO)

Ein Rücktritt im Verlauf eines Ausbildungsabschnitts ist nicht zulässig. Schülerinnen und Schüler, die in der Qualifikationsphase am Ende des Ausbildungsabschnitts 11/2 oder 12/1 zurücktreten, müssen zwei aufeinander folgende Ausbildungsabschnitte wiederholen. Bei einem Rücktritt am Ende des Ausbildungsabschnitts 11/1 muss auch das zweite Halbjahr der Jahrgangsstufe 10 wiederholt werden, die Ergebnisse des Ausbildungsabschnitts 11/1 verfallen. Dieser Schritt sollte jedoch nur nach eingehender Beratung mit dem Beratungslehrer und/oder dem Oberstufenkoordinator erfolgen.

5. bis 10. Jahrgangsstufe: Wechsel an die Realschule

Die Realschule bietet die Möglichkeit mit nur einer Fremdsprache die Mittlere Reife zu erlangen. Ein Übertritt ist nach der 5., 6. und 7. Klasse des Gymnasiums günstig.

In späteren Jahrgangsstufen ist mit Übertrittsproblemen zu rechnen. Durch die Form der sechsstufigen Realschule ist ein Übertritt nach der 8. Klasse zunehmend schwieriger, daher sollte man sich den Wechsel frühzeitig überlegen, um sowohl im Gymnasium wie in der Realschule Misserfolge zu vermeiden.

Schüler/innen, die noch im laufenden Schuljahr an eine Realschule übertreten wollen, müssen sich frühzeitig mit einer geeigneten Realschule in Verbindung setzen. Ein Anspruch auf Aufnahme während des Schuljahres besteht allerdings nicht.

Flexibilisierungsjahr (§ 66a GSO)

Das Flexibilisierungsjahr wird nicht auf die Höchstausbildungsdauer angerechnet (Ausnahme Jahrgangsstufe 10, Variante 2) und zählt auch nicht als Wiederholung im Sinne der Schulordnung. Das Flexibilisierungsjahr kann grundsätzlich in zwei unterschiedlichen Varianten angeboten werden:

Variante 1: Nach Beratung durch die Schule können einzelne Schülerinnen und Schüler auf Antrag der Erziehungsberechtigten entweder die Jahrgangsstufe 8 oder die Jahrgangsstufe 9 in einem zwei Schuljahre umfassenden Ausbildungsabschnitt mit den Teiljahrgangsstufen 8.1 bzw. 9.1 und 8.2 bzw. 9.2 absolvieren; diese Entscheidung kann bis spätestens zwei Wochen nach Ende des Halbjahres der Jahrgangsstufe 8 bzw. 9 getroffen werden. Sie können vom Unterricht in Fächern, die nicht Kernfächer sind, im Umfang von bis zu sechs Wochenstunden je Teiljahrgangsstufe befreit werden, soweit innerhalb des Ausbildungsabschnitts jedes der Fächer der Stundentafel für die jeweilige Jahrgangsstufe zumindest während einer Teiljahrgangsstufe besucht wird; abweichend davon ist bei neu einsetzenden Kernfächern eine Befreiung vom Unterricht in Teiljahrgangsstufe 8.1 möglich. Der Besuch eines von der Schule angebotenen, auf die Bedürfnisse dieser Schülerinnen bzw. Schüler zugeschnittenen ergänzenden Unterrichts ist verpflichtend.

Variante 2: Nach Beratung durch die Schule können einzelne Schülerinnen und Schüler mit der Erlaubnis zum Vorrücken in die Jahrgangsstufen 9, 10 bzw. 11 auf Antrag der Erziehungsberechtigten die Jahrgangsstufe 8, 9 bzw. 10 freiwillig wiederholen oder spätestens zwei Wochen nach Ende des Halbjahres in diese Jahrgangsstufen zurücktreten und dabei vom Unterricht in Fächern, die nicht Kernfächer sind, im Umfang von bis zu sechs Wochenstunden befreit werden.

Abweichend davon kann im Flexibilisierungsjahr der Jahrgangsstufe 10 vom Unterricht in Fächern, die nicht Kernfächer sind, sowie auch vom Unterricht in Kernfächern, wenn diese in der Qualifikationsphase nicht fortgeführt werden, im Umfang von bis zu acht Wochenstunden befreit werden; die Nichtfortführung ist schriftlich durch die Erziehungsberechtigten zu erklären.

6. mit 9. Jahrgangsstufe: Nachprüfung (§64 GSO)

Schüler, die wegen nicht ausreichenden Leistungen in höchstens drei Vorrückungsfächern (darunter in den Kernfächern nicht schlechter als höchstens einmal Note 6 oder zweimal Note 5) das Ziel der Jahrgangsstufe nicht erreichen, können in der letzten vollen Woche der Sommerferien am Gymnasium Waldkraiburg eine Nachprüfung in den betreffenden Fächern ablegen. Der Antrag der Erziehungsberechtigten muss der Schule spätestens eine Woche nach Aushändigung des Jahreszeugnisses vorliegen. Die Prüfungen in den einzelnen Fächernumfassen jeweils die Unterrichtsinhalte des gesamten Schuljahres.

Sie ist nicht möglich, wenn die betreffende Jahrgangsstufe zum zweiten Mal besucht wurde. Man kann nur vorrücken, wenn in der Nachprüfung schlechtesten-falls einmal die Note 5 erzielt wurde.

9. und 10. Jahrgangsstufe: Qualifizierter Abschluss der Mittelschule

Diejenigen SchülerInnen, deren Verbleib am Gymnasium bzw. ein Bestehen der 9. oder 10. Klasse in Frage steht, sollten überlegen, ob nicht der „Qualifizierte Abschluss“ der Mittelschule vorerst ein Ausbildungsziel darstellt, das mit höherer Sicherheit erreicht werden kann als der Mittlere Schulabschluss. Wer den „Quali“ hat, braucht natürlich deshalb das Gymnasium nicht zu verlassen, wenn die Noten das nicht am Jahresende notwendig machen. Man sollte aber auch bedenken, dass die Vorbereitungs- und Prüfungszeit für den Quali beim Lernen für die gymnasialen Fächer fehlt. In der Regel werden Schüler in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik (Stoff der Mittelschule!), in einem Projekt und einem weiteren Fach geprüft. Die Anmeldung zum „Quali“ für "andere Bewerber" bzw. "Externe" muss laut Schulordnung bis zum 1. März 2014 (besser deutlich vorher!) an der Wohnung des Schülers nächst gelegenen Mittelschule (= Sprengelschule) erfolgen. Der Hauptteil der Prüfung findet in der Zeit vom 27.6. bis 03.07.2014 statt. Schüler, die am „Quali“ teilnehmen, müssen rechtzeitig Anträge auf Befreiung vom Unterricht stellen. Mit dem "Quali" und einer anschließend gut abgeschlossenen Berufsausbildung erhält man den "Mittleren Schulabschluss“ zuerkannt. Dadurch eröffnen sich wieder Wege, die u.a. zum Besuch einer Fachoberschule, Berufsoberschule und Fachhochschule führen können. Ebenso wird der Eintritt in die M10-Klasse der Mittelschule ermöglicht.

10. und 11. Jahrgangsstufe: Wechsel zur Fachoberschule (FOS)

Voraussetzung für die Aufnahme von Gymnasiasten in alle FOS-Richtungen ist die bestandene 10. Jahrgangsstufe bzw. der Mittlere Schulabschluss. Es gibt grundsätzlich eine Probezeit bis Februar 2016.

Schüler der 10. Klasse, die nicht vorrücken dürfen, können unter Umständen an der "Besonderen Prüfung" teilnehmen. Bis spätestens eine Woche nach Aushändigung des Jahreszeugnisses muss über die Schule beim zuständigen Ministerialbeauftragten die Zulassung zur Prüfung beantragt werden.

Die Prüfung findet in der letzten vollen Ferienwoche der Sommerferien statt. Geprüft werden die Fächer Deutsch, die 1. Fremdsprache (alternativ: 2. Fremdsprache) und Mathematik nach den Lehrplänen des Gymnasiums.

Die bestandene „Besondere Prüfung“ (Notendurchschnitt von 4,0 oder besser) berechtigt nicht dazu in die 11. Jahrgangsstufe eines Gymnasiums vorzurücken. Bei einem Notendurchschnitt von 3,33 oder besser  kann in die 11. Jahrgangsstufe einer Fachoberschule gewechselt werden. Die „Besondere Prüfung“ bietet sich damit vor allem für die Schüler an, die die Klassenstufe nicht wiederholen dürfen und die Schule ohne Mittleren Schulabschluss verlassen müssten.

Die „Besondere Prüfung“ kann nur im unmittelbaren Anschluss an den Besuch der Jahrgangsstufe 10 und bei Vorliegen der Voraussetzungen (nicht schlechter als 1x Note 6 oder 2 x Note 5) abgelegt werden.

Die FOS führt nach der 12. Jgst. zum Fachabitur und nach dem 13. Jahr (FOS 13) zur fachgebundenen oder zur allgemeinen Hochschulreife.

 

Bei allen Überlegungen zur Schullaufbahn Ihrer Kinder sollten Sie Folgendes bedenken:

Nach dem Bayer. Erziehungs- und Unterrichtsgesetz (BayEUG) darf jeder Schüler und jede Schülerin die reguläre Ausbildungszeit am Gymnasium unabhängig vom Alter um 2 Jahre überschreiten, d.h. die Höchstausbildungsdauer am Gymnasium beträgt 10 Jahre.

Es gelten zusätzlich folgende Einschränkungen der Wiederholungsmöglichkeit:

  1. Ein und dieselbe Jahrgangsstufe darf nur einmal wiederholt werden.
  2. Es dürfen nicht zwei aufeinander folgende Klassen wiederholt werden.
  3. In der Jahrgangsstufe 5 - 7 darf nur einmal wiederholt werden.
  4. In den Jahrgangsstufen 10 bis 12 darf man höchstens 4 Jahre zubringen. Bei einer nicht bestandenen Abiturprüfung darf zur Prüfungswiederholung ein zusätzliches Schuljahr besucht werden.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 19. Oktober 2016 um 17:30 Uhr )  

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